Veranstaltungen
Hier finden Sie einen Überblick über alle bisher stattgefundenen sowie in Zukunft geplanten Veranstaltungen im Rahmen der Initiative „Wärmewende mit der Nachbarschaft“.
Nahwärmemesse am 24.01.2026
Die Nahwärmemesse am Samstag, den 24. Januar 2026, im Motorama München war ein voller Erfolg. Rund 150 Besucherinnen und Besucher nutzten zwischen 13 und 17 Uhr die Gelegenheit, sich umfassend über gemeinschaftliche Wärmeversorgung und Nahwärmelösungen zu informieren. Von Beginn an herrschte reger Betrieb – sowohl die Messestände als auch die Vorträge waren durchgehend sehr gut besucht.
An den Thementischen standen zahlreiche Expertinnen und Experten für individuelle Fragen, Austausch und persönliche Beratung zur Verfügung. Inhaltlich reichte das Angebot von einem Best-Practice-Beispiel eines bereits umgesetzten Nahwärmeprojektes über Energieberatung und technische Lösungen bis hin zu rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Fragestellungen. Ergänzt wurde das Angebot durch Beratungen zu Rechtsfragen, Bürgerenergie-Modellen und der Nahwärmeabteilung der Stadtwerke München.
Ein besonderes Augenmerk lag auf der praktischen Umsetzbarkeit von bürgerschaftlich organisierten Nahwärmeprojekten: Wie kann ein Projekt gestartet werden? Welche Technik ist geeignet? Welche Genehmigungen sind notwendig? Und welche Fördermöglichkeiten bestehen? Die intensive Nutzung der Stände zeigte deutlich, dass viele Besucherinnen und Besucher bereits konkrete Projektideen mitbrachten oder sich aktiv auf dem Weg in die Umsetzung befinden.
Begleitend zu den Messeständen fanden über den Nachmittag verteilt drei gut besuchte Kurzvorträge statt. Um 14 Uhr wurde das Mentoring-Programm für fortgeschrittene Projekte vorgestellt, das Initiativen in einer weiterentwickelten Projektphase gezielt unterstützt (Download Präsentationsfolien). Um 15 Uhr folgte ein Praxisbeispiel aus einem realisierten Nahwärmeprojekt, das Einblicke in Umsetzung, Betrieb und typische Herausforderungen bot. Die Präsentationsfolien finden Sie hier. Den Abschluss bildete um 16 Uhr ein Vortrag zur Machbarkeitsstudie, in dem Inhalte, Ablauf und zentrale Erkenntnisse solcher Untersuchungen erläutert wurden. Zum Nachlesen gibt es die Präsentationsfolien hier. Alle Vorträge wurden intensiv genutzt, um Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie groß das Interesse an gemeinschaftlichen, klimafreundlichen Wärmelösungen ist und wie wichtig der persönliche Austausch zwischen Fachleuten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern bleibt. Die positive Resonanz und die vielen vertiefenden Gespräche zeigten, dass das Format der Nahwärmemesse einen wichtigen Beitrag zur Information, Vernetzung und Projektentwicklung leisten konnte.
Wir bedanken uns bei allen Ausstellerinnen und Ausstellern, Referentinnen und Referenten sowie bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern für ihr großes Engagement und die vielen spannenden Gespräche.
4. Themenabend "Kalte Nahwärme im Fokus – Potenziale, Planung und Praxis" am 4. Dezember 2025
Am 4. Dezember fand im Referat für Klima- und Umweltschutz der 4. Themenabend zum Thema „Kalte Nahwärme im Fokus – Potenziale, Planung und Praxis“ statt. Etwa 40 Interessierte folgten der Einladung, um sich über Chancen, Rahmenbedingungen und Praxiserfahrungen rund um oberflächennahe Geothermie und kalte Nahwärmenetze zu informieren. Zum Nachlesen gibt es die Präsentationen hier zum Download.
Zu Beginn eröffnete Susan Hagelmüller die Veranstaltung und gab einen Überblick über Ziel und den Ablauf des Abends. Sie erinnerte an einige Gesprächsregeln, um einen konstruktiven Austausch zu ermöglichen.
Anschließend gab Fabian Böttcher einen umfassenden Einblick in die Potenziale der oberflächennahen Geothermie und ihre Rolle innerhalb der kommunalen Wärmeplanung. Nach seinem Vortrag nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit für Rückfragen und weiterführende Diskussionen.
Ein besonderes Element des Abends war das online zugeschaltete Praxisbeispiel von Lena Frühschütz, die von der Brunnenbohrung bis zum Aufbau eines kalten Nahwärmenetzes einen sehr guten Praxiseinblick vorstellte (Download Präsentationsfolien). Die Teilnehmenden erhielten damit einen wertvollen Input in reale Abläufe und Herausforderungen, was zu einer lebendigen Diskussion führte.
Im Anschluss stellte eine Initiative aus Daglfing ihre aktuellen Aktivitäten und ihr Engagement für eine nachhaltige Wärmeversorgung im eigenen Quartier vor.
Zum Abschluss gab Clemens Hecker einen Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen im kommenden Jahr. Mit einem herzlichen Dank an alle Referent*innen und die engagierten Teilnehmenden endete ein informativer und konstruktiver Abend, der viele Impulse für die weitere Wärmeplanung vor Ort setzte.
3. Themenabend "Finanzierungskonzepte & Betreibermodelle" am 9. Oktober 2025
Zum dritten Themenabend der Veranstaltungsreihe „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ kamen rund 30 Teilnehmende vor Ort und online zusammen, um gemeinsam über Finanzierungskonzepte und Betreibermodelle für Wärmenetze zu diskutieren. Der Abend bot erneut einen spannenden Einblick in aktuelle Projekte, Möglichkeiten und Herausforderungen.
Nach einem kurzen Einstieg durch Moderatorin Susan Hagelmüller präsentierten Maximilian Bux und Linus Reindl vom Referat für Klima- und Umweltschutz zentrale Ergebnisse eines Rechtsgutachtens für Nahwärmenetze anschaulich und kompakt. Die beiden Juristen erörterten sowohl Vor- und Nachteile verschiedener Organisationsformen für den Bau und Betrieb eines Netzes als auch wichtige rechtliche Fragen, die für die Verlegung von Leitungen auf privatem oder öffentlichem Grund zu klären sind. (Download Präsentationsfolien)
Im Anschluss gab Pascal Lang der EGIS eG einen Praxis-Einblick in seine langjährigen Erfahrungen mit der Umsetzung von Wärmeprojekten als Genossenschaft. Dabei legte er ein spezielles Augenmerk auf partnerschaftliche Modelle zur Finanzierung und zum Betrieb von Netzen und gab konkrete Empfehlungen, welche der vielseitigen Aufgaben bei der Organisation eines Netzes ehrenamtlich geleistet werden können. (Download Präsentationsfolien)
Nach den Vorträgen gab es jeweils ausgiebige Diskussionsrunden, bei welchen die Teilnehmenden Rückfragen stellen und sich konkret über für sie wichtige Aspekte genauer informieren konnten.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die teilgenommen, mitgedacht und mitdiskutiert haben – vor Ort wie auch digital!
2. Themenabend "Machbarkeitsstudien" am 24. Juli 2025
Am Abend des 24. Juli fand der zweite Themenabend der Veranstaltungsreihe „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ statt. Im Mittelpunkt standen diesmal Machbarkeitsstudien und Fördermöglichkeiten als zentrale Bausteine für die Umsetzung klimafreundlicher Wärmeprojekte.
Die Veranstaltung wurde hybrid durchgeführt – rund 20 Teilnehmende kamen vor Ort zusammen, weitere 16 Personen waren online zugeschaltet.
Moderiert wurde der Abend von Susan Hagelmüller, die die Gäste durch das Programm führte. Zum Einstieg erinnerte Clemens Hecker an das bereits in den Auftaktveranstaltungen vorgestellte Konzept leitungsgebundener Versorgungssysteme – konkret an Gebäudenetze und Wärmenetze – und zeigte nochmals das große Bild der damit verbundenen Fördermöglichkeiten für Machbarkeitsstudien sowie Vorplanungs- und Beratungsleistungen auf
Im Anschluss präsentierte Christoph Henig vom Referat für Klima- und Umweltschutz das städtische Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG). Er erläuterte, welche finanziellen Unterstützungen die Stadt München für Nahwärmeprojekte bereitstellt – ein wichtiger Impuls, um Nachbarschaften zum Handeln zu ermutigen (Download Präsentationsfolien).
Ein anschauliches Praxisbeispiel lieferte Andreas Scherbel von der Team für Technik GmbH: Er stellte eine Machbarkeitsstudie aus dem Stadtteil Großhadern vor und berichtete von Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Projektalltag (Download Präsentationsfolien).
Ein besonderes Highlight war der abschließende interaktive Teil: Drei Teilnehmende aus dem Publikum nutzten die Gelegenheit, ihre eigenen Projektideen und laufenden Vorhaben kurz vorzustellen. Die Vielfalt der Ansätze und Fragen machte deutlich, wie groß das Potenzial und das Interesse an gemeinschaftlicher Wärmewende in den Münchner Quartieren ist.
Der Abend bot einen gelungenen Mix aus fachlichen Inputs, Praxisbeispielen und Austauschmöglichkeiten.
1. Themenabend "Schritte zum gemeinsamen Wärmenetz"
Am 03.06.2025 fand der erste Themenabend zur Wärmewende mit der Nachbarschaft statt, moderiert von Susan Hagelmüller vom RKU. Die Veranstaltung wurde hybrid durchgeführt, wobei 36 Teilnehmende vor Ort und über 40 Personen online teilnahmen. Ziel des Abends war es, den Teilnehmenden zu zeigen, dass die Umsetzung von Projekten in Eigenregie auch für Laien machbar ist und Ängste abzubauen. Zudem wurde ein Überblick über notwendige Schritte, Verantwortlichkeiten und die Konsultation von Fachleuten gegeben.
Clemens Hecker eröffnete die Veranstaltung mit einem Update zur Initiative „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ und informierte über kommende Themenabende. Zum Nachlesen gibt es die Präsentationsfolien hier zum Download.
Hans Gröbmayr teilte seine erfolgreichen Erfahrungen und wichtige Argumente zur Überzeugung von Nachbarschaften für gemeinsame Wärmeprojekte. Die Folien finden Sie hier. Niels Alter von Enerpipe erläuterte den Projektablauf, die beteiligten Akteure und die Kostenstruktur. Hier finden Sie die Präsentationsfolien dieses Vortrags.
Ein interaktives Expertengespräch bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu zentralen Themen wie Nachbarschaftsakquise, technischen Möglichkeiten und Genehmigungen zu stellen. Claudia Hemmerle stellte abschließend die unterstützenden Angebote des RKU vor, darunter Leitfäden und Fördermöglichkeiten.
Der Abend war ein voller Erfolg und motivierte die Teilnehmenden, weiter aktiv an der Energiewende in ihrer Nachbarschaft mitzuarbeiten.
2. Auftaktveranstaltung „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ am 06. März 2025
Aufgrund der hohen Nachfrage durfte das Team des Sachgebiets Wärmestrategie und Quartier mehr als 50 interessierte Bürger*innen zur zweiten Auftaktveranstaltung „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ begrüßen. Susan Hagelmüller übernahm die Moderation und führte die Anwesenden herzlich in den Abend ein.
In seiner Eröffnungsrede hob Herr Dr. Tilmann Rave die Relevanz der Wärmewende hervor und betonte die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Ansätze, insbesondere durch die Implementierung von Nahwärmenetzen. Diese Einführung bildete die Grundlage für die nachfolgenden Präsentationen und Diskussionen.
Im weiteren Verlauf erläuterte Herr Clemens Hecker die Funktionsweise von Wärmenetzen sowie die unterschiedlichen Energiequellen, die sie nutzen. Er gab einen detaillierten Überblick über die Wärmenetzuntersuchungsgebiete des Wärmeplans und erklärte, wie diese identifiziert wurden und welche Potenziale sie bieten. Zudem stellte er das Konzept der kalten Nahwärme zur Wärmeversorgung vor.
Ein zentraler Aspekt des Vortrags war die Unterstützung, die das Referat für Klima- und Umweltschutz den Interessierten bietet, die in ihrer Nachbarschaft eine führende Rolle bei der Umsetzung eines Nahwärmenetzes übernehmen möchten. Dies wurde als entscheidender Schritt hervorgehoben, um die Wärmewende auf lokaler Ebene voranzutreiben. Zum Nachlesen gibt es die Präsentationsfolien hier zum Download.
Vor dem Forum hielt Prof. Dr. Nikolaus Plesnila einen zusätzlichen Vortrag, in dem er sein umgesetztes grundwasserbasiertes Gebäudenetz präsentierte. Er hob nicht nur die Vorteile des Netzes hervor, sondern beleuchtete auch die Herausforderungen und die Erkenntnisse, die er aus dem Vorreiter-Projekt gewonnen hat und nun mit anderen teilen will. Dieser Beitrag fand großen Anklang bei den Zuhörenden und führte zu zahlreichen interessierten Fragen, was das Engagement der Teilnehmenden deutlich machte.
Am Ende der Vorträge wurde nochmals betont, wie wichtig es ist, Netzwerke zu bilden und weitere Nachbarn für die Wärmewende zu gewinnen. In einer anschließenden Fragerunde hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, offene Fragen zu den Inhalten der Vorträge zu klären.
Anschließend wurden die Teilnehmenden in ein Forum entlassen, das aus sechs Ständen zu Themen wie Kommunale Wärmeplanung, Energieberatung, Best Practice, Heizungsbau, rechtlichen Aspekten und Fördermöglichkeiten bestand. Hier hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich über relevante Themen auszutauschen und direkt mit den Fachleuten in Kontakt zu treten.
Auftaktveranstaltung „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ am 23. Januar 2025
Am Donnerstag, den 23. Januar 2025, durfte das Team des Sachgebiets Wärmestrategie und Quartier die ersten 65 Teilnehmer*innen zur Auftaktveranstaltung „Wärmewende mit der Nachbarschaft“ begrüßen. Die Veranstaltung wurde von Susan Hagelmüller moderiert, die durch den Abend führte und die Anwesenden herzlich willkommen hieß.
In ihren Grußworten betonte die Referentin für Klima- und Umweltschutz Christine Kugler die Bedeutung der Wärmewende und die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Lösungen, insbesondere in Form von Nahwärmenetzen. Diese Einleitung legte den Grundstein für die folgenden Präsentationen und Diskussionen.
Dr. Tilmann Rave hielt anschließend einen aufschlussreichen Vortrag über den Wärmeplan der Stadt München. Er stellte zentrale Hebel der Wärmewende vor, darunter die aufsuchende Energieberatung des RKU, und erläuterte, wie diese Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele beitragen.
Im weiteren Verlauf informierte Herr Clemens Hecker über die Funktionsweise von Wärmenetzen und die verschiedenen Energiequellen, die sie nutzen. Er ging detailliert auf die Wärmenetzuntersuchungsgebiete des Wärmeplans ein und erläuterte, wie diese Gebiete identifiziert wurden und welche Potenziale sie bieten.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Unterstützung, die das Referat für Klima- und Umweltschutz den Interessenten bietet, die in ihrer Nachbarschaft eine federführende Rolle bei der Realisierung eines Nahwärmenetzes übernehmen möchten. Dies wurde als entscheidender Schritt hervorgehoben, um die Wärmewende lokal voranzutreiben.
Am Ende des Vortrags wurde nochmals betont, wie wichtig es ist, sich untereinander zu vernetzen und weitere Nachbarn*innen für die Wärmewende zu gewinnen. In einer anschließenden Fragerunde hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, offene Fragen zu den Vortragsinhalten zu klären.
Im Anschluss wurden die Teilnehmenden in ein Forum entlassen, das aus sechs Ständen zu den Themen Kommunale Wärmeplanung, Energieberatung, Bürgerenergie, Heizungsbau, Rechtliches und Förderung bestand. Hier konnten sich die Anwesenden untereinander über für sie relevante Themen austauschen und direkt mit den Fachexpert*innen in Kontakt treten.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die wichtigsten Fragestellungen von den Standbetreuer*innen in großer Runde zusammengefasst. Frau Susan Hagelmüller bedankte sich bei allen Teilnehmenden für ihr Kommen und entließ sie mit wertvollen Informationen in den Abend.
Die Auftaktveranstaltung stellte einen gelungenen Start in die Diskussion über die Wärmewende mit der Nachbarschaft dar und bot den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen und Informationen für ihre nächsten Schritte. Die Auftaktveranstaltung bildet somit den Startschuss für vielfältige Themenabende zur Umsetzung von Nahwärmenetzen.
Die Vortragsfolien stehen hier zum Download bereit.
Sie haben Interesse?
Wenn Sie Interesse an einem Anschluss an ein Nahwärmenetz oder an dessen Realisierung haben, können Sie über den Button eine unverbindliche Interessensbekundung abgeben. Diese hilft zu ermitteln, ob genügend Gebäudeeigentümer*innen Interesse haben, um den wirtschaftlichen Betrieb des Nahwärmenetzes sicherzustellen.
Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden
Sie haben noch weitere Fragen zur Wärmeplanung? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail (waermeplanung.rku@muenchen.de) oder nutzen Sie unser Servicetelefon!
Servicezeiten:
Mo., Do., Fr.: 9.30 bis 11.30 Uhr
Di, Mi: 14 bis 16 Uhr
Telefonnummer: 089 / 233 – 74 76 60
Folgende Themengebiete können besprochen werden:
- Allgemeine und unverbindliche Empfehlungen für Ihre persönliche Wärmewende
- Unverbindliche Auskünfte zu Rechten und Pflichten, welche sich aus dem Gebäudeenergiegesetz für Sie ergeben
Bitte beachten Sie, dass jegliche Auskünfte nicht rechtsverbindlich sind.