„Küche trifft Region“ bringt Küchen und Bio-Lieferbetriebe zusammen
Am 30. Oktober 2025 fand in der Kantine des Technischen Rathauses erneut die erfolgreiche Münchner Kontaktbörse im Speeddating-Format „Küche trifft Region“ statt. Bei der mittlerweile achten Ausgabe stand wieder der direkte Austausch zwischen regionalen Bio-Lieferbetrieben und Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung im Mittelpunkt – mit dem Ziel, neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen und dadurch die bio-regionale Wertschöpfung zu stärken.
Wo Regionalität auf Nachfrage trifft
Insgesamt 19 Lieferbetriebe stellten ihre bio-regionalen Produkte vor. Sie trafen auf 17 Küchen, die gezielt nach passenden Angeboten für ihre Speisepläne suchten. So entstanden intensive Gespräche, klare Interessen – und zahlreiche Ansätze für zukünftige Kooperationen.
„Küche trifft Region“ bringt neben dem Großhandel auch Marktteilnehmende zusammen, die im Alltag selten direkt miteinander in Kontakt kommen: Erzeugerbetriebe, Lebensmittelhandwerk und Großküchen. Für viele Produzent*innen ist der Einstieg in die Außer-Haus-Verpflegung eine Herausforderung – zugleich sind sie unverzichtbar, um Kantinen, Kitas oder Schulen mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Das Format schafft dafür den passenden Rahmen – niederschwellig, praxisnah und mit messbarem Erfolg.
„Küche trifft Region“ bringt neben dem Großhandel auch Marktteilnehmende zusammen, die im Alltag selten direkt miteinander in Kontakt kommen: Erzeugerbetriebe, Lebensmittelhandwerk und Großküchen. Für viele Produzent*innen ist der Einstieg in die Außer-Haus-Verpflegung eine Herausforderung – zugleich sind sie unverzichtbar, um Kantinen, Kitas oder Schulen mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Das Format schafft dafür den passenden Rahmen – niederschwellig, praxisnah und mit messbarem Erfolg.
Positive Bilanz
Über zwei Drittel der Teilnehmenden konnten neue, vielversprechende Kontakte knüpfen, die realistische Chancen auf künftige Zusammenarbeit bieten. Fast alle gaben an, dass ihre Erwartungen erfüllt oder übertroffen wurden.
Auch die Gestaltung des Formats selbst wurde positiv bewertet: Die Dauer der einzelnen Dating-Runden empfanden die meisten als genau richtig, wenngleich sich einige Teilnehmende etwas mehr Zeit für vertiefende Gespräche gewünscht hätten. Insgesamt bot das Setting jedoch ausreichend Raum für Austausch und erste vielversprechende Kontakte.
Auch die Gestaltung des Formats selbst wurde positiv bewertet: Die Dauer der einzelnen Dating-Runden empfanden die meisten als genau richtig, wenngleich sich einige Teilnehmende etwas mehr Zeit für vertiefende Gespräche gewünscht hätten. Insgesamt bot das Setting jedoch ausreichend Raum für Austausch und erste vielversprechende Kontakte.
Stimmen aus der Praxis
Christoph Engert, Wildnismanufaktur:
„Es war eine tolle Veranstaltung, super organisiert. Wir konnten auf jeden Fall Kontakte knüpfen. Die Veranstaltung hat uns sehr weitergeholfen – da bin ich mir jetzt schon sicher.“
Alexander Korschin Kreitmayr, Fruchthof Ehinger:
„Wir kommen immer wieder gerne – es ist jedes Mal eine tolle Veranstaltung. So viele Entscheider auf einem Haufen bekommt man selten.“
Philipp Koblovsky, Lekkerei:
„Sehr gute Veranstaltung. Die Dating-Dauer war ausreichend, das reicht für einen ersten Eindruck. Detailverhandlungen dauern sowieso länger und müssen später erfolgen.“
„Es war eine tolle Veranstaltung, super organisiert. Wir konnten auf jeden Fall Kontakte knüpfen. Die Veranstaltung hat uns sehr weitergeholfen – da bin ich mir jetzt schon sicher.“
Alexander Korschin Kreitmayr, Fruchthof Ehinger:
„Wir kommen immer wieder gerne – es ist jedes Mal eine tolle Veranstaltung. So viele Entscheider auf einem Haufen bekommt man selten.“
Philipp Koblovsky, Lekkerei:
„Sehr gute Veranstaltung. Die Dating-Dauer war ausreichend, das reicht für einen ersten Eindruck. Detailverhandlungen dauern sowieso länger und müssen später erfolgen.“
Ausblick
Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen zeigen: Der direkte Dialog zwischen Küchen und regionalen Lieferbetrieben bleibt ein zentraler Schlüssel für mehr Bio und Regionalität in der Gemeinschaftsverpflegung.
Merken Sie sich schon jetzt den nächsten Termin vor: Am 25. März 2026 geht „Küche trifft Region“ in die nächste Runde – diesmal mit dem Sonderformat „Bio-Gastro-Logisch“. Im Fokus stehen die Beziehungen zwischen Erzeugung und Lebensmittelhandwerk auf der einen Seite und Großhandel, Logistik und Cateringunternehmen auf der anderen Seite. Ziel ist es, Lösungen zu finden, wie Bio-Erzeugnisse effizient zur Münchner Kundschaft gelangen und Bestell- sowie Abrechnungsprozesse vereinfacht werden können.
Für die Küchen der Außer-Haus-Verpflegung in München wird sich im Herbst 2026 wieder eine Speed-Dating-Gelegenheit bieten.
Auch hier bietet das Format wieder die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen – und gemeinsam die regionale Bio-Wertschöpfung weiter voranzubringen.
Organisiert wird „Küche trifft Region“ von der Ecozept GmbH im Rahmen des Projekts „Haus der Kost“, im Auftrag des Referats für Klima- und Umweltschutz und in Zusammenarbeit mit Bioland, Naturland, der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau sowie der Projektstelle Ökologisch Essen des BUND Naturschutz in München.
Merken Sie sich schon jetzt den nächsten Termin vor: Am 25. März 2026 geht „Küche trifft Region“ in die nächste Runde – diesmal mit dem Sonderformat „Bio-Gastro-Logisch“. Im Fokus stehen die Beziehungen zwischen Erzeugung und Lebensmittelhandwerk auf der einen Seite und Großhandel, Logistik und Cateringunternehmen auf der anderen Seite. Ziel ist es, Lösungen zu finden, wie Bio-Erzeugnisse effizient zur Münchner Kundschaft gelangen und Bestell- sowie Abrechnungsprozesse vereinfacht werden können.
Für die Küchen der Außer-Haus-Verpflegung in München wird sich im Herbst 2026 wieder eine Speed-Dating-Gelegenheit bieten.
Auch hier bietet das Format wieder die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen – und gemeinsam die regionale Bio-Wertschöpfung weiter voranzubringen.
Organisiert wird „Küche trifft Region“ von der Ecozept GmbH im Rahmen des Projekts „Haus der Kost“, im Auftrag des Referats für Klima- und Umweltschutz und in Zusammenarbeit mit Bioland, Naturland, der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau sowie der Projektstelle Ökologisch Essen des BUND Naturschutz in München.
Teilen
Weitere Artikel
Carbon FOODprint: Klimaschutz auf dem Teller Münchner Betriebsrestaurants
Wie lässt sich klimafreundliche Ernährung im Arbeitsalltag einfach umsetzen? Die Carbon FOODprint-Aktionswochen zeigten in den Betriebsrestaurants von fünf Unternehmen des Münchner Klimapakts, wie Gerichte in
Landkreis Fürstenfeldbruck und München West sind jetzt Öko-Modellregion
Seit Anfang Juli ist es offiziell: Der Landkreis Fürstenfeldbruck und die fünf westlichen Münchner Stadtbezirke bilden gemeinsam eine staatlich anerkannte Öko-Modellregion. Ziel ist es, den
Wenn Fleisch, dann so: Murnau-Werdenfelser Bio-Rind in der Küchenpraxis
Bei der Masterclass am 25. Juni 2026 im Haus der Kost ging es darum, was einen bewussten Fleischeinsatz ausmacht: Bio-Qualität, regionale Herkunft, handwerkliche Verarbeitung und
- Kategorie: Veranstaltungen