Startschuss für das Projekt „Carbon FOODprint“
Das Münchner Unternehmensnetzwerk „Klimapakt München“ setzt ein weiteres Zeichen für den Klimaschutz – diesmal im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung.
Gemeinsam mit dem Haus der Kost und dem Bund Naturschutz – Projektstelle Ökologisch essen starten fünf Klimapakt-Unternehmen das Projekt Carbon FOODprint. Ziel ist es, den CO2-Fußabdruck in den Betriebsrestaurants zu senken und nachhaltige Ernährung gezielt zu fördern.
Beim Auftaktworkshop erhielten die teilnehmenden Unternehmen praxisnahe Impulse und fundiertes Wissen rund um das Thema klimafreundliche Küche. Im Fokus stand dabei die Betriebsgastronomie als zentraler Hebel für den Klimaschutz. Verschiedene Stellschrauben zur CO₂-Reduktion wurden beleuchtet – darunter Wareneinsatz, Speisereste, Energieverbrauch, Verpackung und Transport.
Besonders inspirierend war der Praxisbericht von Hubert Bittl von der Versicherungskammer Bayern, der über konkrete Erfahrungen und Erfolge aus dem eigenen nachhaltigen, Bio-zertifizierten Betriebsrestaurant berichtete. Außerdem wurden Methoden zur CO₂-Bilanzierung von Speisen vorgestellt – ein wichtiger Schritt, um den Klimabeitrag des eigenen Speiseplans messbar zu machen.
Wie geht es weiter?
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- Kategorie: Allgemein