Referat für Klima- und Umweltschutz, Sachgebiet Nachhaltige Ernährung
Um die Ernährungswende in München voranzubringen, hat das Referat für Klima- und Umweltschutz Ende 2022 ein neues Sachgebiet installiert: das Sachgebiet Nachhaltige Ernährung. Hier werden alle Ernährungsthemen des Hauses gebündelt, um sie effizienter bearbeiten und voranbringen zu können.
Das „Haus der Kost“ ist eines der Leitprojekte des Sachgebiets Nachhaltige Ernährung – hier laufen die Projektleitung und Koordination der externen Auftragnehmer*innen zusammen.
Das Team
Silke Brugger ist seit 2020 bei der Stadt München. Ihr Motto ist „Tue Gutes und rede darüber“ – daher setzt die Dipl. Ökotrophologin ihr Wissen, dass sie als PR-Verantwortliche für Foodkunden und in ihrer Zeit bei einem Münchner Verlag gewonnen hat, ein, um die Themen nachhaltige Ernährung den Münchnern „schmackhaft“ zu machen.
Karoline Stojanov ist die zweite Ökotrophologin im Team und Projektleitung für das Haus der Kost. Gestartet beim Biogroßhandel ist sie mit Zwischenstation beim Freistaat bei der Stadt München gelandet und war bis 2022 in der Fachberatung KITA tätig. Ihr Organisationstalent und ihr praktisches Verwaltungswissen setzt sie nun im Referat für Klima- und Umweltschutz ein.
Genoveva Holzapfel ist im Haus der Kost für die Koordination und Steuerungsunterstützung verantwortlich. Sie hat ein duales Studium bei der Landeshauptstadt München absolviert und ist seit 2023 im Referat für Klima- und Umweltschutz tätig.
Daniela Schmid leitet das Projekt „Biostadt München“. Sie ist aufgewachsen auf einem Bio-Hof im Allgäu und bringt mit ihrem Blick als Dipl. Geografin globale und lokale Aspekte nachhaltiger Ernährung zusammen. Ihr Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht!“ Dass mit dieser Einstellung Unmögliches auf einmal möglich werden kann, hat sie in zahlreichen Projekten in ihrem Berufsleben erfahren dürfen.
Weitere Projekte im Sachgebiet Nachhaltige Ernährung
Biostadt München: seit 2006 ist München Biostadt und hat die Aufgabe, den Anteil an regionalen Bio-Lebensmitteln in der Außer-Haus-Verpflegung zu erhöhen. In diesem Wirkfeld unterstützt sie alle Referate und städtischen Gesellschaften bei der Umsetzung von Stadtratsbeschlüssen mit dem Ziel, den Anteil an Bio-Lebensmitteln im eigenen Wirkbereich zu erhöhen, sei es in Gastronomie, Kantinen, Einrichtungen für Kinder und Senior*innen, Krankenhäusern, Kultureinrichtungen oder bei städtischen Verpflegungsanlässen.
Und da schließt sich der Kreis, denn diese Einrichtungen können sich kostenlos im Haus der Kost beraten lassen.